In love with…Brussels Brunch locations

Hi lovebirds,

je mehr ich über diese Stadt nachdenke und je mehr die Sonne ihr Gesicht zeigt, umso mehr fällt mir auf, dass Brüssel zwar bestimmt nicht zur wunderhübschesten Stadt werden wird in meinen Augen (sorry, aber mit Wien kann man einfach schwer mithalten), aber dass sie dann doch einiges zu bieten hat, wenn man sie nur lässt. Wie ihr ja wisst, bin ich eine unglaubliche Frühstückstante. Am liebsten würde ich Frühstück auch zum Mittag- und Abendessen essen. Als ich dann aber in meinem Marco Polo Guide (ja sorry, ich brauch das einfach als Vorbereitung) gelesen habe, dass die Brusseleirs ja nicht unbedingt FrühstücksliebhaberInnen sind, da war meine erste Enttäuschung schon vollbracht. Dabei hast du dich da aber, lieber Marco, ganz schön getäuscht, denn ich jedenfalls hab doch in meinen ersten zwei Monaten schon einige sehr sehr leckere Frühstücks- und Brunchlokale entdeckt, die ich so gern hab, dass ich sie sogar mit euch teilen möchte. Einer der vielen Nachteile an Brüssel ist halt leider das teure Leben, sprich: das teure Essen. Aber ich bin der Meinung, dass man sich hin und wieder mal was Gutes gönnen kann, auch wenn ich Brunch hier zu meiner Sonntagstradition gemacht und einige Leute damit angesteckt hab und mein hin und wieder eher zu einer wöchentlichen Angelegenheit geworden ist. Anyways, hier sind meine bisherigen Favourites:

Meine Top 1 – La Fabrique en Ville

Mein absoluter Favourite ist das Fabrique en Ville bei der Metro Station Louise. Es ist ein bisschen versteckt in einem Park, was für eine unglaublich angenehme Atmosphäre sorgt, da man nicht das Gefühl hat, mitten in der Stadt zu sein. Im Gegenteil, es hat, finde ich, etwas von einem Vorstadtgefühl, wenn man das so sagen kann. Es gibt eine große Terrasse, wo Kinder und Hunde rumlaufen und spielen können. In die Einrichtung, Deko und das Menü bin ich absolut verliebt. Für mich ist das die perfekte Sonntagsbrunch Location, an der man Stunden mit FreundInnen und Familie verbringen kann. Unter der Woche gibt es leckeres und sehr leistbares Frühstück (Eierspeise mit Salat und Brot, wer will, kann auch extra Bacon oder Lachs dazuhaben; hausgemachtes Granola mit Früchten, belgische Waffeln mit Früchten, etc. alles zwischen ca. 6-9€) und am Wochenende gibts ein Brunch Buffet, das zwar etwas teurer ist (ca. 30€), aber dafür kann man dann auch so viel Essen, wie man möchte. Den Brunch hab ich selber noch nicht ausprobiert – nur das Frühstück – er steht aber definitiv noch auf meiner To-Do Liste. Außerdem kann man seinen Kaffee hier auch mit Soja- oder Kokosmilch bestellen, für all diejenigen, die keine Milch trinken. Ich freu mich jedenfalls schon drauf, die Terrasse auszuprobieren, wenn das Wetter hoffentlich doch mal besser wird.

Frühstück: Preis: €       Mo-Fr: 9-11.00;                         Brunch: Preis: €€      Sa-So: 10.30-15.30
Boulevard de Waterloo 44, 1000 Bruxelles

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Meine Top 2 – Coffee College

Ein sehr minimalistisch, modern eingerichtetes Lokal, mit studentischer Atmosphäre, immerhin befindet sich das Lokal auch im Universitätsviertel. Die Karte ist sehr übersichtlich und die Auswahl nicht zu groß, was sehr praktisch ist für einen Menschen wie mich, der sich nur schwer entscheiden kann. Ein definitiver Pluspunkt sind die tollen Kombinationen aus süßem und deftigem Essen inklusive frisch gepresstem Saft und Heißgetränk eurer Wahl (17€). Der Preis ist gut, insbesondere, wenn man die Preise in Brüssel schon etwas besser kennt und die Qualität des Essens stimmt! Das Avocadobrot mit pochiertem Ei war richtig lecker, aber auch die Acai-Bowl kann ich sehr empfehlen!

Preis: €      Mo – Fr: 7.30 – 18.00; Sa – So: 10 – 15.00
Boulevard Général Jacques 124-126, Ixelles, 1050

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Top 3 – La petite production

Bitte unbedingt früh hingehen! Man kann hier am Wochenende leider keine Tische reservieren und der Name lautet nicht umsonst ‘petit’. Falls ihr es doch erst etwas später hinschafften solltet, das Warten zahlt sich aus! Es gibt dort vorallem viele Ei-Varianten (Spiegelei, pochiert, oder gerührt), die man mit unterschiedlichen Sides kombinieren kann. Ich hab damals das Gemüse des Tages genommen, was in meinem Fall ein super leckerer Kürbis war mit Schweizer Käse, Brot, Butter und Salat (ca. 15€). Außerdem gibt es dort leckere frisch gepresste Säfte und auch Detox Säfte, die ich sehr empfehlen kann.

Preis: €      Mo/Di: geschlossen; Mi-Fr: 9.00 – 15.00; Sa/So: 10 – 16.00
Gangstraat 5, Ixelles, 1050

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Top 4 – Les Filles

“Fühl dich wie Zuhause” würd ich sagen ist das Motto im ‘Les Filles’, wo sehr viel Wert auf die Qualität der Produkte und das Wohlfühlen gelegt wird. Man fühlt sich einfach wie im Wohnzimmer. Es erwarten Dich wahnsinnig leckere Salate, frisches Obst, Joghurt, richtig gutes Brot, hausgemachte Butter, Bananenbrot, Chiasamenpudding und noch vieles mehr und das alles zubereitet aus lokalen biologischen Produkten. Das Les Filles ist für mich irgendwie ein spezieller Ort, an dem ich nicht einfach so am Wochenende hingehen würde, sondern eher zu einem besonderen Anlass, da das Essen doch eher teuer ist und man das daher einkalkulieren sollte, aber zu einem besonderen Anlass kann man sich das schon mal gönnen.

Preis: €€     Mo-Fr: 12.00-14.00; 18.00-21.00; Sa/So/Feiertag (Brunch): 10.00-16.00
4 Rue Jean Chapelié, Ixelles, 1050

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Top 5 – Chyl

Im Chyl gibt es Brunch, das nach Regionen bzw. Ländern spezialisiert ist. Zum Beispiel gibts ein orientalisches Frühstück mit Humus und Pitabrot, meines war ein Power Frühstück mit Avocado- und Rote Beete Brot, Acai Bowl und dann gabs noch eine Power Überraschung, von der ich ehrlich gesagt nicht zuordnen kann, was es war, haha, aber es hat gut geschmeckt. Den Kaffee kann ich dort nicht unbedingt empfehlen, aber dabei gibt es dort leckeres Detox Wasser (was im endeffekt nur Wasser mit Minze und Gurkenscheiben, oder Wasser mit Orangenscheiben ist). Das Chyl hat seinen Namen auch nicht umsonst verdient, also bitte nicht dort hin gehen, wenn Ihr es stressig habt, wie ich schon bemerkt habe, sind belgische KellnerInnen nicht unbedingt die schnellsten, wenn man überhaupt bedient wird. Das Essen im Chyl ist hübsch und lecker – es gibt auch einen Food Store beim Eingang – aber ich find den Preis für das Essen sehr hoch. Also man kann es gerne mal ausprobieren, aber ich würd bestimmt nicht jedes Wochenende hinspazieren.

Preis: €€      Mo-Sa: 9.00-20.00; So: 10.00-19.00
Rue de Belle-Vue 62, Bruxelles, 1000

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Bisou, M

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In love with…Tallinn, Estonia

Hello lovebirds,

Ich hatte diesen Sommer die Ehre nach Tallinn, Estland zu fliegen, um bei der Hochzeit von zwei sehr lieben Freunden von mir dabei zu sein. Zum ersten Mal bin ich in eine Stadt geflogen, ohne vorher einen einzigen Reiseführer durchgeblättert zu haben. Okay, ich geb zu, ich hab ein bisschen auf Instagram gestöbert, aber eher um mir ein Bild von der Stadt zu machen, als mir Tipps einzuholen. Ich durfte das Wochenende bei der Familie vom Bräutigam verbringen, wo ich mich ein wenig in meine Austauschzeit in Australien zurückversetzt gefühlt hab. Anfangs war ich etwas nervös, ich kannte auf der Hochzeit kaum Leute und musste mir mein Zimmer mit einem Mädl teilen, die ich seit der ersten Minute in mein Herz geschlossen hab. Es war das erste Mal, dass Freunde geheiratet haben und irgendwie war das ein großer Moment für mich. Eine Hochzeit, davon war ich (und bin ich noch immer) weit entfernt und es ist doch ein sehr großes Versprechen “bis ans Ende eures Lebens”, wenn man unsere heutige Lebenserwartung in Betracht zieht. Es hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht und ich hab großen Respekt vor so einer großen Lebensentscheidung. Aber eigentlich soll das kein Heiratsgschichtn Beitrag werden, sondern ein paar Eindrücke von Tallinn vermitteln. Vor meiner Reise hatte ich bereits viel über Estland gehört, M hat regelrecht davon geschwärmt und es als schönstes Land der Welt verkauft. Meine Erwartungen waren also – trotz der nicht vorhandenen Vorstellungen, wie das Land tatsächlich aussehen soll – unfassbar hoch, aber ich muss zugeben, M hat sein Land gut vermarktet.

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Tallinn ist so eine unglaublich schöne Stadt, die mich sehr mit ihren Pastellfarben und hübschen Türchen verzaubert hat. Am liebsten wäre ich noch länger geblieben und hätte ein paar mehr Dinge entdeckt und überhaupt wäre ich noch gerne nach Helsinki gefahren, das nur eine Bootsfahrt entfernt liegt. In letzter Zeit liebe ich es generell, Städte zu entdecken, die nicht so gehyped sind, da man einfach kein Bild und daher keine Erwartungen von der Stadt hat. Oke gut, Estland mag momentan vielleicht auch gehyped sein, aber das liegt wohl eher an der vergangenen EU-Ratspräsidentschaft. Es ist eine entzückende Kleinstadt, die ihre mittelalterlichen, historischen Ecken, aber auch ihre modernen Businessviertel hat. Die Altstadt erinnert mich ehrlich gesagt ein wenig an meine Heimatstadt Freistadt, die sich auch mit mittelalterlicher Architektur schmückt. In der Innenstadt gibt es traditionelle Restaurants, in denen man regelrecht ins Mittelalter zurückversetzt wird. Ich war leider so mit der Hochzeit beschäftigt, dass ich es nicht dorthin geschafft habe. Dafür hab ich am Sonntag vor meiner Abreise noch ein sehr tolles (ja, Hipster) Lokal entdeckt – das Pegasus – in dem es das leckerste Brot gab, das ich je gegessen hab und das ich sehr empfehlen kann. Ich hab mir gleich einen Laib mitgenommen, um ehrlich zu sein.

DSC_0154Tallinn hat so eine praktische Größe, dass man ohne großem Plan in der Stadt herumspazieren kann und trotzdem alles sehen kann. Ein absolutes MUSS sind die Aussichtsplattformen. Davon gibt es soweit ich weiß drei und die eine ist schöner als die andere. Manchmal muss man sich richtig seinen Platz erkämpfen, um ein schönes Foto zu schießen, da es – zumindest im Sommer – nur so wimmelt von Touristen, aber es ist dennoch die Mühe wert. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde dort gesessen und haben den traumhaften Ausblick genossen. Außerdem kann man dabei richtig gut Leute beobachten, wie sie sich für Fotos in Szene setzen und den einen oder anderen Faux-Pas belächeln.

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Unbedingt empfehlen kann ich auch einen Spaziergang entlang des Meeres, wobei man sich ab und zu vielleicht die Nase zuhalten sollte, da es durchaus mal unangenehm riechen kann, aber der Blick über die ‘Skyline’ Tallinns macht das alles wieder gut. Außerdem würde ich unbedingt einen Abstecher ins Kaufhaus Solaris Keskus machen und rauf zur Dachterrasse schauen. Nicht nur gibt es dort ein tolles Lokal, sondern der Ausblick auf die Altstadt ist wunderschön und wie mir scheint ein kleiner Geheimtipp zu sein, da wir dort kaum Touristen gesehen haben. Außerdem gibt es in dem Kaufhaus einen Boost, meine große australische Liebe für gesunde frozen yoghurt smoothies. Es war für mich ein sehr kurzes, aber dennoch intensives Wochenende in Tallinn und ich freue mich schon aufs nächste Mal, denn ich bin mir sicher, das war nicht mein letzter Besuch in Estland!

Bisou, M

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In love with…Brüssel?!

Hi lovebirds,

Ach Brüssel, Hauptstadt Europas, es müssen wohl die Müllsäcke vor deiner Haustür sein, die dich den Gründungsvätern Europas so wahnsinnig interessant erscheinen haben lassen. Oder war es doch die ausgesprochen gute Trinkwasserqualität?! Schwer zu sagen.

Ich jedenfalls liebe es, wenn ich Samstag morgens um 11:00 mit Freunden zum Brunchen verabredet bin und mir auf dem Weg die zerquetschten Tomatenscheiben und übrig gebliebenen Kartoffelschalen vom Vorabend auf der Straße entgegen kugeln und man den Spuren der Bierdosen und dem Hundekot (man hoffe, es sei HUNDEkot) im Zickzack aus dem Weg gehen muss. Was wäre denn ein morgendlicher Spaziergang ohne Hindernisse auf der Straße? Man muss zugeben, du hast schon deinen eigenen, ganz besonderen Charme!

Ach und dabei bleiben mir deine Baustellen wohl ein Rätsel. Manchmal frag ich mich ja, ob sie einfach das ‘Achtung, Baustelle! Betreten verboten!’ Schild einfach vergessen haben, zumindest an so manchen U-Bahnstation, aber das gehört wohl auch einfach zu deinem ganz besonderen Charme. Letztens, am Weg in den Waschsalon (ja sowas gibt es noch und nein, hier haben die Wenigsten Waschmaschinen in ihren Häusern), bin ich doch ernsthaft mitten in der Stadt, durch Sand gestapft, am Gehsteig. Wo kam denn bitte der Sand her hab ich mich gefragt und rede mir noch bis heute ein, dass es bloß ein gescheiterter Versuch eines hippen City-Beaches war, aber für ihre Strände sind die Belgier ja wohl auch nicht so bekannt, aber das kann ja noch werden!

Brüssel ist außerdem furchtbar toll für Menschen mit einer kleinen Blase wie mich. Als wäre es nicht schon angenehm genug, wenn man dringend pinkeln und Schlange stehen muss. Nein. Davon abgesehen, dass sich die meisten Toiletten in einem kleinen dunklen Keller befinden (da sollte ich mich als Österreicherin ja eigentlich wohl fühlen), darf man zusätzlich sogar noch jedes Mal 50 Cent bezahlen. Da fühlt man sich glatt wie auf Durchreise auf einer Raststation, nur dass man dort wenigstens das Geld in Form eines Gutscheins wiederbekommt, den man im Tankstellenshop einlösen kann und hier, hm wie soll ich sagen, das exklusive Gefühl des ‘Rastens’ erleben darf?

Es ist ja kaum ein Wunder, dass Brüssel angeblich eine der grünsten Städte Europas sein soll, wenn man bedenkt, dass Dank des tollen Müllsystems hier vor zwei Jahren rund um das Justus Lipsius Gebäude (dem Rat der Europäischen Union) noch Füchse gesichtet wurden. Naja, als kleines Füchslein würd ich mir das gratis Futter auch nicht entgehen lassen, wenn man es mir schon vor die Haustür stellt. Das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur funktioniert also doch! Brüssel ist der Beweis! Und daher wird es für mich, je länger ich hier wohne, umso normaler, dass ausgerechnet Robert Menasse von mysteriösen Schweinchen in der Stadt spricht. Wenn es hier Füchse gibt, warum nicht auch Schweine, right?

Nach beinahe zwei Monaten in Brüssel – oh Gott wie schnell doch die Zeit vergeht – bin ich, wie man wohl bemerkt, noch immer unsicher, was ich von der Stadt halten soll. Man sagt, es gibt zwei verschiedene Arten von Menschen: diejenigen, die Brüssel absolut lieben und diejenigen, die Brüssel hassen. Naja und da ich ja generell ein Mensch bin, der eher versucht, das Positive zu sehen, was mich wahrscheinlich ab und zu zu einem naiven Menschen macht, und ‘hassen’ dann doch ein sehr hartes Wort ist, mit dem ich nicht gerne umschmeiße, bleibt mir nicht mehr viel übrig außer zu sagen: ich überlegs mir noch. Bekanntlich soll Brüssel aber im Frühling und Sommer seine bessere Seite zeigen. Ich warte gespannt drauf, denn immerhin sagen alle: the city will grow on you. Ich hoffe, sie haben recht!

Bisou, M

P.S.: Ich entschuldige mich für den Sarkasmus und werde beim nächsten Mal nur über hübsche Dinge berichten. So wie Frühstück. In Brüssel. Promise.

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In love with…Banana Bread

Hello lovebirds,

Erstmals einen wunderschönen guten Morgen euch allen! Die Sonne scheint und ich kanns kaum erwarten, endlich rauszugehen und an die Donau zu fahren. Die Badesaison ist wohl eröffnet, yay. Ich war gestern bei Freunden zum Grillen eingeladen und da irgendwie schon für alles gesorgt war und ich trotzdem nicht mit leeren Händen auftauchen wollte, hab ich noch mein tolles Bananenbrot gebacken. Das Rezept ist richtig einfach und man kann das auch so ganz ohne Zucker machen, denn ich hab Oma’s selbstgemachten Löwenzahnhonig genommen statt dem Zucker. Anyways, probiert es doch aus und sagt mir Bescheid, was ihr davon haltet. Ich hab das Rezept von einer Kollegin aus Australien bekommen, also der Credit gehört nicht mir. Das Bananenbrot ist auch wahnsinnig lecker zum Frühstück. Einfach toasten, oder so essen. Mit Butter oder ohne. Ich ess auch manchmal Joghurt mit Beeren dazu.

So und jetzt ab an den Ofen äh Sonne meinte ich.

Love, M

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Was du dafür brauchst:

  • 3 reife Bananen
  • 2 Esslöffel Ahornsirup oder eben Löwenzahnsirup (ich hab 3 EL vom Sirup genommen und den Zucker weggelassen)
  • ½ Becher Zucker
  • 1 Becher Mehl
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • ein wenig Backpulver
  • gehobelte Mandeln
  • Schüssel
  • Gabel
  • Schneebesen
  • Becher
  • Esslöffel
  • Backform (am besten mit Backpapier)

Wie du es zubereitest:

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Bananen mit der Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Die anderen Zutaten hinzufügen und mit dem Schneebesen gut verrühren. Die Backform mit Backpapier auslegen und den Teig vorsichtig reingeben. Nach etwa 15-20 Minuten im Ofen, die gehobelten Mandeln oben draufstreuen und dann nochmals 15-20 Minuten backen lassen bis das Brot schön golden glänzt. Um sicher zu gehen, dass das Bananenbrot auch wirklich durch ist, kannst du mit einem Zahnstocher in den Kuchen reinstechen und wenn nichts drauf kleben bleibt, sollte es fertig sein. Einfach abkühlen lassen und genießen.

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Hello lovebirds,

First of all, good morning to you all. The sun is out and I am desperately waiting to go outside and chill at the Danube River. I guess the bathing season has officially started, yay! Yesterday, I was invited for a barbecue at a friend’s house and as everything had already been taken care of but I still didn’t wanna show up empty handed, I baked a lovely banana bread. The recipe is really simple and you can even make it without any sugar, as I replaced it with my grandma’s homemade dandelion honey. Anyways, just try for yourself and let me know what you think. I got the recipe from a colleague in Australia, so the credit’s not mine. The banana bread is also super yummy for breakfast. You can toast it, or not. Eat it with butter or without. I sometimes eat mine with yoghurt and berries but it’s actually really variable.

Enjoy the rest of the weekend!

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Here’s what you’ll need :

  • 3 ripe bananas
  • 2 tablespoons golden syrup or dandelion syrup if you have any (I used 3 Tbs of the syrup and added no sugar)
  • ½ cup sugar
  • 1 cup flour
  • Pinch salt
  • 1 egg
  • a bit of baking powder
  • sliced almonds
  • bowl
  • fork
  • whisk
  • cup
  • tablespoon
  • backing tin (with baking parchment)

Here’s how you prepare it :

Preheat oven to 180°C. Smash bananas with a fork in a bowl. Add other ingredients and mix thoroughly with a whisk. Put backing parchment in your backing tin and carefully add in your mixture. After about 15-20 minutes in the oven, add sliced almonds on top and let it bake for another 15-20 minutes until the bread is golden. To be sure that the cake is done, you can us a tooth pick. Just put it in the cake and slowly remove it, if nothing stays on it, the cake is done. Let it cool off, or eat it while it’s still warm and enjoy!

Love, M

Michelle is back

Hello there lovebirds,

Einige von euch kennen mich bereits unter dem Namen Michelle von unserem Blog, in dem Lara und ich Rezepte, Gedanken und Reisetipps mit euch teilten. Andere kennen mich aus dem echten Leben, wo ich mich Jasi, Jas, kleiner Hase, oder am häufigsten einfach Jasmin nenne. Lara und ich haben 2014 (meine Güte, wie die Zeit vergeht) unser Projekt ‚Lara and Michelle – In love with the world‘ gestartet. Aufgrund einiger privater Gründe hat sich Lara schon vor langer Zeit dazu entschlossen, nicht mehr Teil des Projektes sein zu wollen und so kam es, dass auch ich beinahe ein Jahr lang nichts mehr geschrieben hab. Meine liebe Freundin R hat mich dann vor ein paar Wochen auf den Blog angesprochen und gefragt, weshalb wir eigentlich nichts mehr posten. Naja dann bin ich irgendwie ins Grübeln gekommen, da mir das Schreiben eigentlich doch ganz schön fehlt. Nun sitz ich hier so auf meiner Dachterrasse und lass mir beinahe den Hut vom Winde verwehen und dachte mir, warum eigentlich nicht doch wieder ein paar Zeilen tippen? Da ich gerade auch wieder einen riesigen Tapetenwechsel und Umzug von Strasbourg nach Wien hinter mir habe und endlich (fast!) mein Studium abgeschlossen hab und somit in die Welt der Erwachsenen eintauche, hab ich mir gedacht, es wäre vielleicht hilfreich, einige Erfahrungen mit euch zu teilen. Immerhin kann dieses erwachsen werden – so viele positive Dinge es auch bringen mag – ein echter Graus sein. Wohnungssuche, Jobsuche, Identitätsfindung – keine leichte Aufgabe für eine Generation Praktika, der ich selbst angehöre. Jaja, tell me about it denkst du dir vielleicht gerade, aber truth is, ich hätt mir gewünscht, jemanden zu haben, der mir davon erzählt, wieviele Hürden (aber auch wieviele schöne Dinge) am Ende des Studiums auf mich zukommen. So hätt ich mir vielleicht ein paar hysterische Momente, in denen ich äußerst gut bin, ersparen können und auch die eine oder andere Person mit meinem Drama schonen können. Ich hab durch meine vielen Umzüge im In-oder Ausland und meinen gefühlten Tausend Praktika einiges mitgenommen und hab auch immer wieder Fragen diesbezüglich bekommen. Vielleicht motiviert euch ja der eine oder andere künftige Beitrag, selber einen mutigen Schritt zu wagen, den ihr euch vorher vielleicht nicht getraut habt. Also long story short: ihr werdet wohl in nächster Zeit wieder öfter ein paar Zeilen von mir lesen dürfen. Ich freue mich also über jegliche Kommentare und Feedback von euch, sowie Anregungen und Wünsche.

Love,

Michelle

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Inge summer cocktail

Hey lovebirds,

You might be familiar with last year’s summer cocktail Hugo, an unbelievably tasty mint-elderflower drink. Elderflower syrup was the essential ingredient to make Hugo the special cocktail he was. However, this year some genius (no sorry, wasn’t me, nor Lara) came up with the brilliant idea to replace the elder flower syrup with ginger syrup and it tasted surprisingly good and refreshing. As Lara is always up to date about what’s hip or not she obviously found out about this new recipe and we decided to give it a go ourselves and surprise, surprise the outcome was outstanding. First, we tried the recipe with white wine and it was good but then we replaced the wine with a rosé and the cocktail tasted even more beautiful. Some of you saw my photo on instagram and asked me for the recipe. So there you go.

Bisou, M

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Here’s what you’ll need for Inge:

3 1/2 tsp of ginger syrup

1/8 l white wine or preferably rosé

1/8 l sparkling water

4 mint leaves

a slice of lemon

a slice of ginger

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Here’s what you’ll need for the syrup:

1 organic lemon

1 medium size ginger tuber

3 1/2 tbsp of crystal sugar

300 ml water

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Here’s how you prepare the syrup:

  1. Peel off lemon skin and place in a pot.
  2. Peel ginger, cut it in thin slices and put them in the pot.
  3. Cut half a lemon into pieces.
  4. Fill pot with water and make it boil.
  5. Add in sugar.
  6. Add in lemon pieces but squeeze juice first.
  7. Let it boil for 5 minutes. Stir and make sure the sugar is all melted.
  8. Turn off heat, place the lid on the pot and let it rest for about an hour.
  9. Remove ginger, lemon and lemon skin.

Here’s how you prepare the cocktail:

  1. Put 3 1/2 tsp of syrup in a wine glass.
  2. Add in sparkling water.
  3. Add wine and mix it.
  4. Add ginger, a slice of lemon and mint leaves.
  5. Serve with a hip straw.

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Lisbon summer flings…

Hello there,

For those of you who have read my recent post on Lisbon already know what a fabulous city this is and how easy it is to get a great shot of Lisbon with all those hills. This one I kept for an extra post as I am in love with the location which is actually a fortress – Castelo de Sao Jorge – and used to be the royal residence until the 16th century when King Manuel I. decided to move out. Today it is one of the best platforms to discover Portuguese history and take photographs of the city. The panorama is absolutely breathtaking and tricks you into believing you’re at the ocean. It is also a great spot to take selfies, mother and daugther photos or to just accidentally have a photoshoot of your newly purchased dress that you’re absolutely in love with. Just beware of the wind up there!

Bisou, M

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A Postcard from Lisbon

Hello lovebirds,

I admit it’s been a while since our last post and it’s perhaps got to do with Lara first heading off to the U.S. and then starting her career as a teacher which means she won’t really be joining me on this project anytime soon. So I began to hesitate whether to keep writing, or to quit living in this abstract, superficial online world where you’re constantly under pressure to produce new interesting content but I finally decided it’s really up to me how I spend my days and I just won’t allow myself to get drawn into this mainstream kind of thing and decided to just continue doing what I love.

But this isn’t really what I wanted to tell you. About a month ago, I visited Lisbon and as I was going through my photos with my dad yesterday morning, I once again realized it would be a shame not to share them with you. Also because I’m head over heels in love with Lisbon and would go back at this very moment if I could. I even started learning Portuguese, so yes, it really hit me this time.

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My expectations of Lisbon were quite high as all my friends that had been there before told me I’d love it for sure so when mum and I left, I actually started having doubts cause I was worried my expectations would be too high. It quickly turned out though that despite all my friends’ comments I did fall in love with this place instantly. The locals were disturbingly friendly, they’d try to help you out even if you don’t speak a word of Portuguese (and obrigada doesn’t count). People were so surprisingly calm and relaxed, the world quickly slowed down and I felt very welcome in this city. It was my first time in Portugal, so I had absolutely no clue about their history, culture, language and I enjoyed my stay so much that I can’t wait to go back there to check out some more places. Porto is definitely on top of my travel list.

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Lisbon – or Lisboa as the Portuguese call their capital city – is built on supposedly 7 hills but apparently there are 8. Since it’s more prestigious to have 7 hills like the Roman capital why not make it 7, right? Anyways, it’s a hilly city with a lot of walking up and down, so if you ever do plan to go there you might want to leave your high heels at the hotel. The good news is that in a city with 7 hills you get a hell good of a view of the city. There is a great number of Miradouros – which means viewing platform in Portuguese -that will reward your sweaty climbing efforts.

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Esplanada das Portas do Sol

On our first night, mum and I went for an evening walk and as we strolled through the ancient streets of Lisbon, we came across a traditional festival with dancers wearing traditional clothing. A day earlier (12 June), the Santo Antonio Festival, patron saint of Portugal, started so we figured this must have still been part of the party that was going on all weekend. The further we went, the more the streets  filled up with people and the smell of freshly grilled Sardines and traditional music. Houses in Portugal are beautifully decorated with colourful tiles that make you want to take pictures of every single one. In the background you can see the Tejo river that very much resembles the ocean but really is a river delta. The architecture and monuments take you back to colonial times when Lisbon was still a rich,  international colonial power.

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Any blogger that has been to Lisbon or Portugal generally writes about how delicious the small little vanilla pastries – pastéis de nata – are, so I’ll spare you that one (but let’s be honest, they really are damn fabulous!). I’ll talk about ginjinha, a lovely cherry liquor, instead that you should give a go while there. I am usually not very fond of spirits but this liquor really is worth giving it a try. It tastes like a cherry popsicle to be honest and you can get it on the streets in Alfama or any local store if you want to take it home.

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Pastel de Nata

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Photo by Pinterest

Here is some advice that might be useful to you, or even to myself when I re-read this before my second trip to Lisbon/Portugal:

  • Transport: It’s best to get a ‘viva viagem’ card at the metro station. It’s a little green card that costs about 1€ and is refundable. Without this card you’ll have troubles getting around in Lisbon. You will need to put some money on the card so you can use public transport. They’ll charge you every time you get on the tram/bus/metro, unless you can get a day pass, meaning that you can get on and off as many times as you wish. ALSO: there is no metro till late in the morning. So if you plan on getting to the airport by metro, please make sure you check the timetable first. This might be helpful: http://www.metrolisboa.pt
  •  Be careful at restaurants. Keep in mind that the starters (usually cheese, bread, olives etc.) on the table are not free, they are usually included in the ‘couvert’ that will be charged anyways.
  • Beware of pickpockets, especially when riding the historical Eléctrico 28! If you’d like to take a ride on tram 28 make sure you get on at Martim Moniz (there’s usually a long queue but it’s worth waiting). End stop is usually Prazeres but you can easily get off at any other stop. Mum and I hopped off in Chiado near the famous Café A Brasileira where Fernando Pessoa, famous Portuguese poet, had a drink every now and then while doing some writing.

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  • My favourite Miradouros: Miradouro da Graça,  Miradouro São Pedro de Alcântara, Largo das Portas do Sol.
  • I always love having a little tour guide on me when I travel. One of my favourites is the Marco Polo one as it gives a nice overview of the city’s history, culture, people, most important sights, usually includes a map. I was very satisfied with the different adventure tours they put together. Every tour is timed and even calculated if you want to visit all their museums they propose. They also planned coffee and lunch breaks where you can enjoy your time in Lisboa.

Hope this was somewhat useful. Have a happy stay in Lisbon!

Bisou, M

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Miradouro Sao Pedro de Alcântara

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In love with…a Parisian restaurant guide

Hi lovebirds,

I’m sure you all agree on how easy it is to find touristy restaurants and cafés in cities like Paris. But the question is: where to real Parisians go to? Before heading to this city of love, I asked my Parisian friends for advice and they handed me over a list of addresses of cafés, bars, restaurants they love. Unfortunately, we couldn’t try them all but this gives us another excuse to return to Paris soon.

  1. holybelly – Café/ Brunch (13€ for a meal)

Monday morning was girls brunch time. 3 girls, 2 Australia lovers and 1 café = holybelly + foodgasm. Holybelly is a hidden place in 10e arrondissement but still has quite a high reputation, especially amongst internationals. It is a french owned place inspired by Australian food and culture and is very authentic. Continue reading

In love with…Paris, je t’aime!

Hi lovebirds,

I’m sure you’re all familiar with this feeling when life hits you and you just have the urge to go away and travel. Well that’s what happened to me the other day. Don’t get me wrong here, I do love my Strasbourg but sometimes I really love to get away. As making lists has kind of become a habit, my friend H and I started collecting ideas of places we’d like to visit in the near future. That’s when the brilliant idea came to us to just hop on the bus and head south to the capital city of love. Yes, you are right, Paris! Even though I’d been there a couple of times before, going to Paris never gets less exciting. On the contrary,
I was quite happy to have less pressure to see all the touristy places and couldn’t wait to finally try some nice cafés and restaurants and pretend to be a local Parisian girl. Continue reading